Konfirmanden

Herzlichen Glückwunsch!
Ihre Konfirmation feierten in Hörnsheim:

Konfirmation Hö

in Hochelheim:

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Fotos: Petra Pönnighaus-Martin

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Konfirmanden stellen sich vor

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Foto: Privat

Unsere neuen Katechumenen bei der Tagesfahret nach FFM zum Bibel_Erlebnis_Museum

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Fotos: Barnikol-Lübeck

BU 1: 76 Brote hatten Konfirmandinnen und Konfirmanden mit dem Wetzlarer Jugendreferenten Rüdiger Henke bei der Bäckerei Weber in Hüttenberg gebacken und nach dem Erntedank-Gottesdienst im Evangelischen Paul-Schneider-Gemeindezentrum gegen Spende abgegeben.

Drogen im Fokus: Konfirmanden sprechen über Wasserpfeife, Hash & Co.

Hüttenberg. Die Konfirmandenstunden der Hüttenberger Konfirmanden sind für die Jugendlichen entspannt und zugleich interessant. Referentin Tatjana Goblirsch von der Jugend-, Drogen- und Suchthilfe Wetzlar war vor Ort und gestaltete einen Nachmittag. Neben Schätzungen des durchschnittlichen Alkoholkonsums eines 15-jährigen Jugendlichen ging es vor allem um Fragen der Konfirmanden.

„Ist eine Wasserpfeife schädlicher als eine normale Zigarette“, war zum Beispiel die Frage einiger Jugendlichen. Ein Quiz zum richtigen Umgang mit Alkohol zeigte, dass sich einige schon super auskennen.

Jugendreferent Rüdiger Henke und FSJlerin Johanna Schmidt hoffen, dass Sie mit diesem Nachmittag ein wenig Aufmerksamkeit für den Umgang mit Drogen machen konnten. Einerseits auf Gefahren, andererseits auf Ansprechpartner. „An wen ich mich wende, wenn ich einen Vorfall mitbekomme oder gar selbst involviert bin, ist immer eine schwere Sache, gerade in dem jungen Alter. Eltern sind dort meist die letzte Adresse“, sagte auch Referentin Tatjana Goblirsch.

 

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Foto: privat

Referentin Tatjana Goblirsch (links), FSJlerin Johanna Schmidt (fünfte von rechts) mit den Konfirmanden bei Schätzungen zum Alkoholkonsum

 

Hüttenberger Jugendlichen absolvieren Kanu – Basiskurs

Acht Jungen und zwei Mädchen aus Hochelheim und Hörnsheim aus der Großgemeinde Hüttenberg nahmen erfolgreich am Kanueinführungsseminars des Jugendpfarramtes Wetzlar teil.

Unter Anleitung von Rüdiger Henke – Jugendreferent – und Johanna Schmidt Fsj – vom Kirchenkreises Wetzlar erlernten sie die Grundkenntnisse für das Kanadierfahren auf der Lahn. Neben Wasserkunde, Umweltschutz und Schleusentechnik, erlernten sie auch die Schifffahrtszeichen für die Wasserstraße „Lahn“.

Auf der Seminaretappe von Dorlar bis Wetzlar gab es neben der Theorie und Praxis natürlich noch eine Menge Spaß, weil das Wetter gut mitspielen.

 

„Ich war am Ende völlig nass bis auf die Haut“ sagte die 14 Svenja. „aber nicht, weil ich gekentert bin, sondern weil wir uns gegenseitig eine „Wasserschlacht“ geliefert haben. So war das einhellige Urteil: „… wir machen weiter.“

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Foto: privat

BU

Die Gruppe der Jugendlichen mit Kanadier, Paddel und Rettungswesten vor der Abfahrt in Dorlar an der Einsatzstelle in die Lahn. Rechts Johannes Schmidt und zweite Reihe Rüdiger Henke

 

Vom Kölner Dom bis zur modernen Autobahnkirche Siegerland

Ausflug mit Hüttenberger Konfis

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„Der Tag war super!“ ,   waren sich die 14 Konfirmanden aus Hochelheim und Hörnsheim aus der Großgemeinde Hüttenberg einig.

Unter  Anleitung von Rüdiger Henke, Johanna Schmidt und Johannes George vom Jugendpfarramt des Kirchenkreises Wetzlar verbrachten die 14 Ex-Konfirmandinnen und -Konfirmanden ihre Tagesfahrt nach der Konfirmation. Der Grund dieser Tagesfahrt lag in dem Umstand, dass die Hüttenberger Konfirmanden während ihrer Unterrichtszeit – wegen Pfarrerwechsel – keine Wochenendfreizeit hatten. So machten sich die neu Konfirmierten auf den Weg, einen Tagesflug nach Köln zu unternehmen.

Anfang und Ende des Ausfluges war die Besichtigung von zwei besonderen Kirchen. Zu Beginn der historische Kölner Dom – etwa 750 Jahre alt – und auf der Rückfahrt die super moderne Autobahnkirche an der A45 bei Wilnsdorf aus dem Jahr 2013.

Den Zwischenstopp legten sie in Marienheide beim Bibellesebund ein. Dort gab es Imbiss, Gruppenfeeling und Gruppenspiele und leider auch eine kleinen Unfall mit anschließendem Krankenhausaufenthalt in Gummersbach. Nach der abendlichen Pizza für alle ging es dann zurück nach Hüttenberg.

Diese vielen Eindrücke des Tages waren für die Gruppe so doch zu einem besonderen Erlebnis geworden. Die 14-jährige Alexandra sagte: „Ich freue mich schon auf unser nächste Aktion – Kanufahren auf der Lahn!“

 

Foto: privat

BU

Die Gruppe der Ex-Konfirmanden vor der Rheinbrücke in Köln – Deutz. Ganz links Rüdiger Henke aus Wetzlar, der die Gruppe im Mai konfirmierte hatte.

 

 

Von der Einwegpalette zum Altar Gottes

 

Hüttenberg (red)

„Das ist unser Altar,“ so waren sich die 18 Konfirmanden aus Hochelheim und Hörnsheim aus der Großgemeinde Hüttenberg einig.

Unter der Anleitung von Rüdiger Henke und Johanna Schmidt vom Jugendpfarramt des Kirchenkreis Wetzlar verbrachten die 14 Konfirmandinnen und vier Konfirmanden ein herzliches Wochenende in Laubach – Freienseen.

Nicht nur das tolle Wetter, sondern die Umgebung beim „Christlichen Jugendhof Oberhessen“ – dem ehemaligen alte Bahnhof an der Bahnlinie von Mücke nach Laubach – lud zu einem besonderen Erleb für die Gruppe ein.

Neben DVD, gemeinsame Spielen, einem Hockeyturnier waren die Höhepunkte das gemeinsame Kochen und der Bau eines eigenen Altars aus Paletten. Da wurde geschliffen, beraten und diskutiert und am Schluss kreativ mit Pinsel und Farbe gearbeitet.

Die 13 jährige Lea sagte: „Ich freuen mich schon, wenn wir an unserem Altar den nächsten Wochen den Konfirmandenunterricht haben werden.

 

 

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Foto: privat

Die Gruppe der Konfirmanden im Grünen mit IHREM Altar. Ganz rechts Johanna Schmidt – freiwilliges sozial Jahr – und hinten Rüdiger Henke – mit der Gruppe aus Hüttenberg

 

 

Aktuell

Hier kann unser aktueller Gemeindebrief heruntergeladen werden:

Gemeindebrief 4-2018